Unsere Philosophie
Wir haben für unsere Hundeschule den Namen „Hand & Pfote“ gewählt.
Das hat einen guten Grund.
Wir sind der Auffassung, dass der Hund „symbolisch gesehen“, seine Pfote vertrauensvoll in die Hand des Menschen legt.
Dieses, in uns gesetzte, Vertrauen möchten wir nicht missbrauchen!
Wir Menschen haben es in der Hand, wie sich unser Hund entwickeln wird.
Was bedeutet das genau?
“Artgerecht” ist das Schlagwort schlechthin in der heutigen Hundeerziehung.
Dies ist in der Hundeszene ein recht schwammiger Begriff, d.h. man kann ihn sehr unterschiedlich auslegen.
“WIR” verstehen darunter, eine moderne Ausbildung ohne Gewalt, mit dem entsprechenden Einfühlungsvermögen,
dem nötigen Wissen, viel positiver Bestärkung, aber auch mit der nötigen Konsequenz.
Oberstes Ziel unserer Arbeit ist eine vertrauensvolle, harmonische und stabile Mensch-Hund-Beziehung mit gegenseitigem Respekt und einer Orientierung des Hundes an seinen Menschen.
Hundeerziehung ist für uns kein Machtkampf, bei dem der Stärkere gewinnt.
Da würden wir Menschen wohl auch häufig den Kürzeren ziehen.
Erziehung ist vielmehr das Beibringen von Regeln. Dieses kann auf unterschiedliche Weise erfolgen.
Sie können jedes Vergehen mit schlimmen Strafen ahnden, jedes unerwünschte Verhalten mit AUS und NEIN kommentieren – wobei weder Sie noch Ihr Hund wirklich Freude haben.
Oder:
Sie können Ihrem Vierbeiner von Anfang an beibringen, dass es sich lohnt, das Richtige zu tun.
Bei uns darf der Hund noch Hund sein. Er wird nicht zu einer befehlsgesteuerten Maschine degradiert, sondern lernt,
seinem Menschen freudig zu folgen.
Lernen Sie mit unserer Hilfe, die individuellen und rassespezifischen Bedürfnisse Ihres Hundes kennen
und sinnvoll zu fördern. Missverständnisse und Konflikte können so erfolgreich vermieden werden.
Das Sprichwort: “Währet den Anfängen.”, kann man auch auf die Beziehung mit dem Hund übertragen.
Es ist sehr viel einfacher, Ansätze hündischen Verhaltens zu erkennen und in die richtigen Bahnen zu lenken,
als sie im Nachhinein mit viel Mühe wieder auszubügeln.
Wir arbeiten grundsätzlich mit Belohnungen, die nach und nach reduziert werden können und setzen gezielt die Körpersprache ein.
Obwohl wir uns „Hundeschule“ nennen, lernt bei uns natürlich auch der Mensch. Theoretische und praktische Kenntnisse sind wichtig, damit der Mensch seinem Hund vermitteln kann, was er sich von ihm wünscht.
Wenn man weiß, wie Hunde fühlen, “denken” und lernen, ist die Erziehung ein Klacks.
Wir können nur so gut sein, wie Sie es zulassen.
Das bedeutet, dass Ihre Bereitschaft mit zu arbeiten,
die wichtigste Voraussetzung dafür ist, dass Sie erfolgreich sind.
Wir können Ihnen zeigen, wie Sie das anstellen – das Umsetzen liegt jedoch ganz in Ihren Händen.
Trainingsmethoden, die auf Kosten des Hundes gehen und ihn unter Angst und extremen Stress setzen,
haben bei uns keinen Platz.
Denn:
Der Hund ist doch der beste Freund des Menschen, oder?